Startschuss für modernes Wohnen an der Trave
Bebauungspläne an der Königstraße treten in die Umsetzungsphase
Nach Durchführung des städtebaulichen Wettbewerbes im Jahr 2018 und anschließender Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 118 „Königstraße“ im Jahr 2022 ist es endlich so weit: Die Stadt Bad Oldesloe startet die Umsetzung des zukunftsweisenden Bebauungsplans. Dieses Projekt wird einen bedeutenden Beitrag zur Schaffung von neuem, modernem Wohnraum in attraktiver Lage an der Trave leisten.
In den letzten drei Jahren wurden zur Umsetzung des Konzeptes, oft unbemerkt von der Öffentlichkeit, umfangreiche Gutachten, Untersuchungen und Detailplanungen durchgeführt.
Vorbereitung des Baufeldes
Der erste sichtbare Schritt zur Realisierung des städtebaulichen Konzeptes beginnt witterungsabhängig im Januar 2026. Zur Vorbereitung des Grundstücks für die künftigen Wohngebäude und die geplante Geländegestaltung starten nun die notwendigen Maßnahmen zur Baufeldfreimachung.
Dazu gehört zunächst die Entfernung des Baumbestandes im Uferbereich des Geländes, welcher voraussichtlich ca. 3 Wochen andauern wird. Die Durchführung erfolgt in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden und unter strikter Berücksichtigung aller geltenden Natur- und Artenschutzauflagen.
Hinweis: Während dieser Arbeiten werden keine Verkehrseinschränkungen erwartet. Allerdings ist mit zeitweiligem Lärm zu rechnen.
Gestaltung und Zeitplan
Im weiteren Verlauf der Baumaßnahme wird dann der rückwärtige Teil des Bestandsgebäudes abgerissen und der Boden großflächig abgetragen bzw. ausgetauscht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Neugestaltung des Uferbereichs zur Trave, wo im Anschluss ein neu zu gestaltender Flachwasserbereich hergestellt wird.
Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis 2028 andauern, bis die Errichtung der neuen Wohngebäude starten kann. Die Abbrucharbeiten sollen im Sommer 2026 beginnen. Weitere Informationen zum detaillierten Ablauf werden zu gegebener Zeit veröffentlicht.
Wir bitten die Anwohnerinnen und Anwohner, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern um Verständnis für mögliche Unannehmlichkeiten, die während der Bauphasen entstehen können.