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Antwort zu 3.

Im Nütschauer Traveabschnitt kann man an der Travebrücke gut beobachten, wie der Fluss sich durch die Moränenlandschaft einen Weg gebahnt hat. Hier ist das Gefälle größer als in den Wiesentalabschnitten und die Fließenergie größer als davor und auch danach. Aber auch hier wurde in den Fluss eingegriffen, denn man holte die zahlreichen großen Steine, die der Fluss in diesem Bereich freigelegt hatte, als Baumaterial aus dem Fluss.

Eine ausführliche Darstellung der Traveregulierungen findet sich in Sylvina Zanders Buch über die Trave (2008).