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Willkommen liebe Bürgerinnen und Bürger!

Die Stadt Bad Oldesloe ist eine Stadt mit Herz, in der man schnell Anschluss findet. Neben einer abwechslungsreichen Naturlandschaft sind es vor allem die Kultur, Bildung sowie die vielen Freizeitangebote, die wenige Wünsche übrig lassen. Zahlreiche Vereine bringen die Einwohner in Kontakt und sorgen das ganze Jahr über für Leben in der Stadt. Insbesondere zeichnet sich die Stadt durch ein starkes ehrenamtliches Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger aus. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Stadtlebens und machen die Stadt lebendig und lebenswert.

Bauen

Rund 25.000 Menschen leben gerne in Bad Oldesloe. Der hohe Wohn- und Freizeitwert, die zentrale Lage zwischen den Hansestädten Lübeck und Hamburg sowie die Nähe zur Ostsee ziehen viele Familien an. Beliebt sind größere Neubaugebiete. Sie bieten eine moderne Infrastruktur mit Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten sowie Spiel- und Bolzplätzen. Ebenso gefragt sind aber auch Baulandwiesen in gewachsenen Gebieten. Für schnelle Verbindungen sorgen ein exzellent ausgebautes Autobahnnetz (A 1, A 21), die Bundesstraße 75 und 208 sowie die guten Bahnverbindungen nach Lübeck, Hamburg oder Neumünster.
Der Gutachterausschuss des Kreises Stormarn ermittelt in zweijährigen Abständen die Bodenrichtwerte für Grundstückswerte im Kreis Stormarn.

https://www.kreis-stormarn.de/kreis/sonderbereiche/gutachterausschuss-fuer-grundstueckswerte-im-kreis-stormarn/

Informationen, ob Ihr Traumhaus auf das ausgesuchte Grundstück passt, erhalten sie bei der Bauaufsicht der Stadtverwaltung.

Zur weiteren Entwicklung der Stadt Bad Oldesloe werden verteilt im Stadtgebiet gerade 10 neue Bebauungspläne erstellt. Es werden Gewerbegebiete überplant und neugeplant, damit die Stadt Bad Oldesloe auch in der Zukunft attraktive Arbeitsplätze mit kurzen Wegen vom Wohnort anbieten kann.

Der Bedarf an Wohnraum wird auf vielfältige Weise gedeckt.
Im Stadtgebiet werden Brachflächen zu attraktiven Wohnquartieren mit Geschosswohnungsbau und verdichteter Einfamilienhausbebauung. In den Randbereichen werden neue Quartiere für unterschiedliche Wohnformen geschaffen. Auf unserer Seite „Bauleitplanung und aktuelle Beteiligungsverfahren“ sehen Sie jeweils den aktuellen Bearbeitungsstand der einzelnen Verfahren.

Kontakt

Die Zuständigkeit der Bauaufsicht erstreckt sich auf das Stadtgebiet Bad Oldesloe und die Ortsteile Altfresenburg, Blumendorf, Glinde, Neufresenburg, Poggensee, Rethwischfeld, Schadehorn, Seefeld, Sehmsdorf, Wolkenwehe.

Bauaufsicht

Markt 5
23843 Bad Oldesloe

  • Telefon: 04531 504-440
  • Telefon: 04531 504-441
  • Fax: 04531 504-905
  • E-Mail: E-Mail schreiben
  • Raum: 8.05 (Ebene 8 - Im Fahrstuhl drücken Sie auf die »4« oder gehen die Treppe ganz nach oben. Die Büros befinden sich hinter der »Milchglastür«.)

nach Vereinbarung

Bitte vereinbaren Sie per E-Mail (bauaufsicht@badoldesloe.de ) einen Termin.

Die Bauaufsicht ist eingeschränkt telefonisch erreichbar am: Montag, Mittwoch und Donnerstag von 8–12.30 Uhr

Auf der interaktiven Karte können Sie sich über aktuelle Planungen und noch verfügbare Entwicklungsflächen im Stadtgebiet von Bad Oldesloe informieren. Sie erhalten zusätzlich Informationen zur Lage, Größe, Nutzungsart, Erschließung sowie zu Besonderheiten des Gebietes. Soweit verfügbar erhalten Sie auch Informationen zur Vermarktung.

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Nach Durchführung des städtebaulichen Wettbewerbes im Jahr 2018 und anschließender Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 118 „Königstraße“ im Jahr 2022 ist es endlich so weit: Die Stadt Bad Oldesloe startet die Umsetzung des zukunftsweisenden Bebauungsplans. Dieses Projekt wird einen bedeutenden Beitrag zur Schaffung von neuem, modernem Wohnraum in attraktiver Lage an der Trave leisten.

In den letzten drei Jahren wurden zur Umsetzung des Konzeptes, oft unbemerkt von der Öffentlichkeit, umfangreiche Gutachten, Untersuchungen und Detailplanungen durchgeführt.

Seit dem 15. Januar 2026 laufen auf dem Gelände der ehemaligen VHS an der Königstraße 33 im Zuge der Baufeldfreimachung die Baumfällarbeiten. Damit die Arbeiten überhaupt durchgeführt werden können, ist im September 2025 von Fachleuten geprüft worden, ob es im vorhandenen Baumbestand potenzielle Winterquartiere für Fledermäuse geben könnte. Während der Prüfung wurden Einfluglöcher von potenziellen Winterquartieren fachgerecht verschlossen, so dass sichergestellt werden konnte, dass im Zuge der Fällarbeiten keine Fledermäuse gefährdet werden.
Bei den Arbeiten kommen Motorsägen, Schredder und Hubsteiger zum Einsatz. Das Astwerk wird geschreddert und fachgerecht entsorgt. Das Stammholz verbleibt erst einmal im Baufeld, bis es dann im Zuge der späteren Erdarbeiten entfernt wird.
Die Stubben der gefällten Bäume verbleiben zunächst im Boden, bis es eine Freigabe durch den Kampfmittelräumdienst gibt, die den Eingriff in den Boden gestattet.
Je nach Witterungsbedingungen wird davon ausgegangen, dass die Arbeiten in rund 3 Wochen abgeschlossen werden können. Aus Gründen des Artenschutzes dürfen die Arbeiten nur bis Ende Februar, d.h. nur bis zum Beginn der Brutzeit durchgeführt werden.

Im weiteren Verlauf der Baumaßnahme wird das Bestandsgebäude der ehemaligen Volkshochschule vollständig abgerissen und der Boden großflächig abgetragen bzw. ausgetauscht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Neugestaltung des Uferbereichs zur Trave, wo im Anschluss ein neu zu gestaltender Flachwasserbereich hergestellt wird.
Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis 2028 andauern, bis die Errichtung der neuen Wohngebäude starten kann. Die Abbrucharbeiten sollen im Sommer 2026 beginnen.

Die Stadt Bad Oldesloe hat für das Gebiet zwischen dem mittleren Trave-Stadtarm und der Königstraße einen Städtebaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit hochbaulichen Anteilen nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW vom 31.01.2013) ausgelobt.Ziel des Wettbewerbs war die Entstehung eines innenstadtnahen Wohnkomplexes mit unterschiedlichen Wohnformen bestehend aus einer Mischung aus Miet- und Eigentumswohnungen für alle Bevölkerungsschichten, gegebenenfalls in Kombination mit nicht störendem Gewerbe und Gastronomie. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde der sensible Umgang mit den städtebaulichen Strukturen sowie ein angemessener Umgang mit der besonderen Lage an der Hangkante zur Trave erwartet.

Der Wettbewerb wurde in 2 Phasen durchgeführt. In der 1. Phase wurden Skizzen mit einer möglichen Bebauung, dem Umgang mit dem Ufer der Trave und Darstellung der Wegeverbindungen erarbeitet. Das Preisgericht hat die eingegangenen Arbeiten in der 1. Preisgerichtssitzung geprüft und Empfehlungen zur weiteren Ausarbeitung gegeben. Die Arbeiten wurden in der zweiten Phase weiter konkretisiert und ausgearbeitet.

Die 2. Phase ist beendet und das Preisgericht hat am 3. Mai 2018 erneut getagt.

Zum Preisgericht gehörten sowohl Fachpersonen aus Architektur und Stadtplanung als auch Vertreter aus der Politik der Stadt Bad Oldesloe.

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter:

Thilo Scheuber, M. A. Architektur, Bauamtsleiter Stadt Bad Oldesloe
Frank Schwartze, Prof. Dipl.-Ing. Stadtplanung, FH Lübeck
Renate Abelmann, Prof. Dipl.-Ing. Architektur, FH Lübeck
Jens Bendfeldt, freischaffender Landschaftsarchitekt, Kiel
Marie-Luise Zastrow, freischaffende Architektin u. Stadtplanerin, Kiel
Klaus Petersen, freischaffender Architekt u. Stadtplaner, Lübeck

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter (alle Stadt Bad Oldesloe):

Jörg Lembke, Bürgermeister, parteilos
Uwe Rädisch, CDU
Maria Herrmann, Vorsitzende Bau- und Planungsausschuss, SPD
Wilfried Janson, Vorsitzender Umwelt- und Energieausschuss, Grüne
Matthias Rohde, FBO vertreten durch Björn Wahnfried, SPD

Die Vorprüfung der Unterlagen erfolgte durch das Büro Architektur + Stadtplanung Baum | Schwormstede | Stellmacher aus Hamburg in Zusammenarbeit mit Herr Dr. Soeffing aus dem Fachbereich Planen und Umwelt der Stadt Bad Oldesloe und Frau Architektin Müller aus dem Fachbereich Bauamt der Stadt Bad Oldesloe.

Das Preisgericht ist einmütig zu dem Ergebnis gekommen, die Arbeit Nr. 1 als den Entwurf zu bewerten, der nun weiterbearbeitet werden soll und in einem Bebauungsplan münden soll.

Der Wettbewerbsarbeit wurde von der Arbeitsgemeinschaft Meyer Steffens (Architekten und Stadtplaner BDA) aus Lübeck und Brien – Wessels – Werning (Landschaftsarchitekten) aus Lübeck erstellt.
Die Arbeit Nr. 2, erarbeitet durch das Büro QuerfeldEins in Zusammenarbeit mit dem Atelier Schmelzer – Weber GbR, beide aus Dresden, wurde einmütig mit dem 2. Preis versehen.
Alle Arbeiten konnten im Foyer des KuBs ab Sonntag, den 6. Mai 2018 begutachtet werden.

Arbeiten

Auf Grundlage des Wettbewerbsergebnisses wird der Bebauungsplan Nr. 118 erarbeitet:

Protokolle

Ansprechpartnerin

Frau Angelika Müller

Sachbereichsleitung
Bauen und Umwelt – Fachbereich IV
Stadtentwicklung

Markt 5
23843 Bad Oldesloe

Verfahrensbetreuer ist das Büro Architektur + Stadtplanung Baum I Schwormstede I Stellmacher PartGmbB, Graumannsweg 69, 22087 Hamburg. Ansprechpartnerin ist Frau Christiane Mahnke, Tel: 040 441419.